DatumOktober 28, 2019

Die Schutzbrille – wie wichtig ist sie wirklich?

Die Schutzbrille ist ein Produkt, welches in vielen Bereichen zum Einsatz kommt, jedoch oftmals in ihrer Wirkungsweise sehr stark unterschätzt wird. Viele Menschen lassen daher bei Arbeiten die Schutzbrille weg, weil Sie keine klare Funktion in ihr sehen. Doch solche Brillen können nicht nur die Augen schützen, sondern auch vor ernsthaften Verletzungen.

Die Brille gibt es daher in zahlreichen verschiedenen Ausführungen und Variationen, die auf die jeweiligen Einsatzgebiete angepasst sind. Darüber hinaus gibt es auch verschiedene Größen, die zu der jeweiligen Person passen. Wie man anhand dieser Tatsache schon sehen kann, ist es also nicht immer eine Sache von Sekunden, dass jeweils passende Produkt zu finden. Daher sollen hier einmal ein paar Kriterien aufgeführt werden, auf die man stets achten sollte.

Worauf sollte man beim Kauf ganz besonders achten?

In erster Linie ist natürlich die Größe der Brille ein entscheidender Faktor. Eine Schutzbrille die nicht richtig sitzt kann auch nicht den Schutz bieten, den sie eigentlich bieten könnte. Daher sollte hier erst einmal der Fokus drauf liegen. Gleiches gilt für das Einsatzgebiet. Der Kunde sollte vorab genau wissen wo die Brille eingesetzt werden soll, damit er die jeweilige Ausführung auswählen kann. Das ist deswegen so wichtig, da es hier unterschiedliche Schutzstufen gibt, die es zu berücksichtigen gilt. Heißt also, nicht jede Schutzbrille gleicht der Anderen. Wer sich beim Kauf nicht sicher sein sollte, ob die jeweilige Brille wirklich für den gewünschten Bereich geeignet ist, der sollte den Hersteller oder den Anbieter kontaktieren und hier nähere Informationen einholen. Es ist nicht zu empfehlen eine Brille „auf Gut Glück“ zu kaufen, da die Gefahr besteht, dass die Brille nicht für den Bereich geeignet ist.

Wo liegt eine Schutzbrille preislich?

Eine solche Brille kann ganz unterschiedliche Preisrahmen einnehmen. Dies hängt in erster Linie von der Ausführung bzw. der Schutzmaßnahmen ab. Auch aus diesem Grund ist es natürlich wichtig vorab zu wissen, für welchen Bereich man eine solche Brille benötigt, da hier der Preisfaktor optimiert werden kann. Wer eine Brille kauft, die für deutlich höhere Ansprüche konzipiert ist, die aber nicht benötigt werden, würde dann einen höheren Preis bezahlen, für Features, die am Ende nicht zum Tragen kommen.

Schutzbrille ein Fazit zum Thema

Auch wenn viele Menschen davon ausgehen, dass in zahlreichen Bereichen eine solche Brille nicht unbedingt genutzt werden muss, so darf man auf gar keinen Fall die Schutzfunktion unterschätzen. Sei es im gewerblichen, wie auch im privaten Bereich. Eine solche Brille kann darüber entscheiden ob die Augen am Ende noch über ihre Fähigkeiten verfügen oder nicht. Soll also heißen, in einer Gefahrensituation kann eine solche Brille das Augenlicht schützen. Ein Argument, was man einmal genau durchdenken sollte.

Mehr Informationen

 

Was bei der Nutzung der Rollstühle zu beachten ist

In der Straßenverkehrsordnung, der Fahrerlaubnisverordnung und der Straßenverkehrszulassungsverordnung sind sämtliche Rollstühle erfasst. Während Pflegerollstühle, Aktivrollstühle und Schieberollstühle keine Fahrzeuge im Sinne dieser Verordnungen sind, gelten elektrisch betriebene Krankenfahrstühle als Kraftfahrzeuge, selbst wenn man sie lediglich im Innenbereich nutzt. Jeder Krankenfahrstuhl ist überall dort erlaubt, wo Fußgängerverkehr ermöglicht wird, dort jedoch immer lediglich mit Schrittgeschwindigkeit.

Rollstühle

Elektrische Rollstühle gelten als zulassungspflichtige Kraftfahrzeuge

Laut der Straßenverkehrszulassungsverordnung sind sämtliche elektrische Rollstühle von Sanitaets-Online.de mit einer Maximalgeschwindigkeit von sechs Kilometern pro Stunde Kraftfahrzeuge. Im Normalfall wird zwar kein Führerschein benötigt. Trotzdem sind die Krankenfahrstühle wie alle Kraftfahrzeuge zuzulassen und die Betriebserlaubnis durch den Technischen Überwachungsverein vorzuweisen. Das übernimmt oft der Anbieter direkt. Somit gelten für Elektrorollstühle ebenso gewisse Regelungen, unter anderem für Beleuchtung, Bremsen, Hupe, Parkleuchten und Begrenzungsbeleuchtung.

Versicherungspflicht der Rollstühle

Von einer Versicherungspflicht im Verkehr sind manuelle Rollstühle ausgeschlossen. Im Regelfall kann man sie nach Rücksprache mit der Versicherungsgesellschaft in die Privathaftpflicht vom Nutzer aufnehmen. Dasselbe gilt für Elektrorollstühle mit einer maximalen Geschwindigkeit von sechs Kilometern pro Stunde. Elektromobile und Krankenfahrstühle, die höchstens 25 Kilometer pro Stunde fahren, brauchen noch zur Zulassung ein Kfz-Kennzeichen und eine eigene Kraftfahrzeugversicherung.

Barrierefreiheit an Haltestellen und in öffentlichen Verkehrsmitteln für Rollstühle

Das Mitnehmen der Rollstühle in Bahn und Bus ist laut Personenbeförderungsgesetz vorgeschrieben, zum Beispiel auch, dass zur Nutzung vom öffentlichen Personennahverkehr eine weitreichende Barrierefreiheit erreicht werden soll. Allerdings ist der tatsächliche Stand bei der Barrierefreiheit, etwa durch Aufzüge in den Niederflurbussen und Bahnstationen, welche das Einsteigen ohne Rampe möglich machen, je nach Stadt ganz unterschiedlich. Vor allem, wenn man in einem fremden Ort mit dem Krankenfahrstuhl unterwegs ist, wird empfohlen, sich vorher über die Internetseiten der entsprechenden Verbundnetze über die tatsächliche Barrierefreiheit der geplanten Bahnstationen und Buslinien zu erkundigen. Inhaber von einem Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen aG, G und H können jedes öffentliche Verkehrsmittel kostenfrei nutzen. Mit dem zusätzlichen Zeichen B in dem Ausweis kann noch zusätzlich eine Begleitperson unentgeltlich mitfahren. In der Regel bietet der Busfahrer oder das Bahnpersonal Unterstützung beim Einsteigen und Aussteigen. Wenn nötig, bringt man vor Ort eine Auffahrrampe an. Manche Städte bieten ebenso an den Haltestellen einen Rufknopf an, damit Hilfe durch das Personal angefordert werden kann. Die Zahl der Stellplätze für Krankenfahrstühle in Bahn und Bus ist vom entsprechenden Anbieter begrenzt. Werden allerdings die verfügbaren Sitzplätze nicht von Passagieren genutzt, liegt es in dem Ermessen vom Fahrer, ebenso weitere Krankenfahrstühle im Bus oder in dem jeweiligen Abteil zu gestatten. Prinzipiell ist das Mitnehmen der Elektrorollstühle etwas problematischer im Gegensatz zu den manuellen Krankenfahrstühlen. Manche Busfirmen befördern aus Sicherheitsgründen keine elektrischen Modelle mehr, weil sie aufgrund ihres hohen Gewichts in Risikosituationen für die Passagiere eine Gefahr darstellen können.

Rollstuhllift zur Überwindung von Hindernissen

Ein Rollstuhllift ist für eine benachteiligte oder ältere Person im Regelfall von großer Bedeutung. Etliche Menschen können nicht mehr selbst gehen oder sie sind zu schwach. Durch den Rollstuhllift werden Leute wieder mobil sowie sie können an dem gesellschaftlichen Leben partizipieren. Der einzigartige Vorteil ist dadurch, dass ein wenig Wohlgefühl zurückgebracht wird. Es existieren bei den Rollstühlen unterschiedliche Modelle sowie ebenfalls Tipps für den Erwerb.

Was ist für den Rollstuhllift zu berücksichtigen?

Der Rollstuhllift zählt nicht mehr tatsächlich zu den Gehhilfen, denn die Betroffenen benutzen dieses Hilfsmittel nicht zu gehen, stattdessen es erfolgt die sitzende Bewegung. Das Arbeitsgerät ist laut Definition dadurch Rollstuhllift. Der Sitz ist sich auf vier Rädern sowie die Modelle werden elektrisch beziehungsweise mit Muskelkraft angetrieben. Alle Leute werden damit mobil, falls sie zeitweise nicht gehen können beziehungsweise aber persönliche Einschränkungen besitzen. Es gibt etliche Modelle, die sich differenziert. Besonders wichtig ist der elektrische beziehungsweise der manuelle Antrieb. Für die Betroffenen muss das Modell immer passen sowie sie müssen sich damit sicher fühlen. Ebenfalls wesentlich ist, dass die Modelle ohne die große Belastung benutzt werden können. Bei den Krankenkassen ist der Rollstuhllift als Krankenfahrstuhl gelistet sowie er zählt zu den Kranken- sowie Behindertenfahrzeugen.

Beachtenswerte Angaben für den Rollstuhllift

Jeder mag sich in dem Hilfsmittelverzeichnis aufmerksam machen sowie es gibt auch die Bezeichnungen Schieberollstuhl, Leichtgewichtrollstuhl beziehungsweise Pflegerollstuhl. Bei den manuellen Modellen ist es wesentlich, dass sich die Leute darin mit Muskelkraft in Bewegung setzen. Es existieren ebenfalls die Schiebemodelle, welche von den Begleitpersonen geschoben sein. Trippelrollstühle sind geeignet, dadurch ebenfalls die Füße genutzt werden. Die Unterschiede der Modelle sind absolut nicht bloß bei dem Preis nachweisbar, stattdessen ebenfalls bei der Variabilität. Bei einem Standardmodell gibt es die erforderliche Ausstattung sowie die Modelle sind schwer. Ebenfalls das Schieben funktioniert dann absolut nicht sehr einfach, doch hierfür sind die Modelle beständig sowie stabil.

Weitere Angaben

Der Preis ist recht günstig sowie die Modelle können im Regelfall zusammengefaltet werden. Bei den Modellen kränkelt jedoch etwas der Komfort, sobald es schwerlich Zusatzausstattungen gibt. Der Leichtgewichtrollstuhl ist äußerst leicht mit circa 14 bis 19 Kilogramm. Für die Beförderung ist der Rollstuhllift äußerst angebracht sowie es wird ebenfalls noch Muskelkraft zur Fortbewegung gebraucht. Die Modelle sind meist aus Aluminium, sie können maßgeschneidert zugeschnitten werden sowie sie sind wendig. Für die Reha sind die Modelle äußerst geeignet, doch sie sind hochpreisig. Der Aktivrollstuhl ist faltbarer, wendiger und einfacher. Die Arten sind für den Behindertensport angebracht. Der elektrische Rollstuhllift ist sperriger, kostspieliger sowie es wird vielmehr Platz gebraucht.